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Das Kloster
| Gräfinthal
ist heute Ortsteil der Doppelgemeinde Bliesmengen-Bolchen, dem Firmensitz von Gusenburger
Fleischwaren. Gräfinthal ist ein landschaftlich und natürlich erhaltener Flecken
bestehend aus zwei Gasthäusern, einem historisch einmaligem Taubenhaus und der berühmten
Gnadenkapelle mit dem Kloster. |
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Den schönsten Zugang
bildet die schmale Plantanenallee, die an die Zufahrt französischer Gutshöfe und
Landsitze erinnert.
Die natürliche Umgebung des Klosters hat sich seit Jahrhunderten kaum geändert.
Herzstück des Klosters ist das Gnadenbild, die Píetà. Um sie dreht sich die Geschichte
Gräfinthals, Sie ist ihr Anlaß und ihr Alibi:
Eine 80 cm hohe Eichenholzfigur in farbiger Fassung, die die sitzende Schmerzensmutter,
die den toten Christus nach der Kreuzabnahme auf dem Schoß trägt und Ihn beweint,
darstellt.

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Gräfinthaler
Hof |
Die Legende, nach dem die
Gräfinthaler Madonna mit fünf Pfeilen beschossen wurde, erwies sich als wahr. Diese
Legende führt zur Gründung des Wilhelmitenklosters Gräfinthal und lockte in den
vergangen Jahrhunderten eine unübersehbare Schar wundergläubiger Pilger an, Pilger die
von "unseren lieben Frau mit den Pfeilen" im Gebet Errettung aus Not und
Unglück, Heilung und Krankheit, Rache und Reichtum erflehten und überhaupt alles was
menschlicher Sehnsucht als erstrebenswert schien. Auch heute noch pilgern tausende nach
Gräfinthal. Schauen Sie doch auch mal vorbei. Kommen Sie nach Gräfinthal bei
Bliesmengen-Bolchen, dem Stammsitz der Firma Gusenburger-Fleischwaren, einem
Unternehmen mit geschmacklich unvergleichlichen Wurstwaren. |
Die Naturbühne
| 1932 wurde
der Grundstein zum Bau der Naturbühne Gräfinthal gelegt. Neben der Musik ist das
Laienspiel für die Kultur- und Heimatpflege von besonderer Bedeutung und verdient daher
besonders gepflegt zu werden. Seit Jahrzehnten konnten Zehntausende von Besuchern aus nah
und fern Stunden der Freude, Stunden der Erbauung auf der Naturbühne geschenkt werden.
Vor allem für Kinder jeden Alters sind die "Märchen" ein unvergleichliches
Erlebnis. |
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| Durch den Idealismus
vieler Bürger des Dorfes Bliesmengen-Bolchen konnten "Klassiker" wie Wilhelm
Tell, Die Jungfrau von Orleans, Schinderhannes, Till Eulenspiegel... aufgeführt werden.
Höhepunkt aller Aufführungen waren die Passionsspiele im Jahr 1950. Bis heute hat sich
diese "Theatertradition" erhalten. |
Auch die Firma Gusenburger
ist ein Unternehmen mit Tradition. Die Kunst aus edlen Rohstoffen geschmackvolle
Fleischwaren herzustellen ist eine Philosophie der Gusenburger-Fleischwaren.
Probieren Sie doch mal unsere Produkte z. B. bei einem schönen
"Candlelight-Dinner" im Restaurant Gräfinthaler Hof oder im Hotel-Restaurant
Klosterschenke!
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